Der Standpunkt

green ethics

Brauchen wir jetzt eine ‚Nachhaltigkeit 5.0’? 
Der Begriff Nachhaltigkeit erfährt in der heutigen Zeit eine beinahe inflationäre Verwendung. Je nach Attitüde bezeichnet er in Unternehmen fast alle Maßnahmen, die von rein kostenreduzierenden - wenn auch gleichzeitig ressourcenschonenden - Einsparungen über die gerechtere Verwendung der Ressourcen bis hin zu mehr sozial- und umweltverträglicheren Wirtschaftsweisen reichen. Als bislang vorläufige Krönung dieses Prozesses gilt die gleichzeitige Entwicklung solch innovativer Produkte, die als ‚echte’ Beiträge zur Lösung gesellschaftlicher Nachhaltigkeitsprobleme angesehen werden können (vgl. Dyllick, 2015). Die Grade dieser Zustände werden mittlerweile numerisch von 1.0 bis 3.0, neuerdings sogar bis 4.0 (vgl. Reichel, 2017) angegeben, da bei letzterer Variante die Digitalisierung (vgl. Bottermann, 2017) als zusätzlicher Aspekt und die verstärkte Einflussnahme der Konsumenten auf Produkte und Wirtschaftsformen (Prosumer) mit einbezogen werden. Brauchen wir also, um dieser Logik zu folgen, als nächstes eine ‚Nachhaltigkeit 5.0’
Und falls ja, was folgt daraus für das Nachhaltigkeits-Management in Unternehmen? Sind solche Prinzipien überhaupt so zu fassen, dass sich aus ihnen für das Unternehmens-Management sinnvolle und praktisch umsetzbare Entscheidungen ableiten lassen? Oder reicht es für ein Unternehmen vielleicht sogar völlig aus, sich lediglich an DIN- und ISO-Normen sowie staatlich verordneten Nachhaltigkeitskriterien auszurichten?
Anders gefragt: Welcher Unternehmer oder Manager möchte sich zunächst einmal für längere Zeit mit den verschiedenen Theorien über Nachhaltigkeit beschäftigen und sich dabei mit den unterschiedlichsten akademischen Diskursen auseinandersetzen, bevor er seine erste nachhaltig ausgerichtete Entscheidung in seinem Unternehmen treffen kann? Oder wer möchte, falls ihm dieses Procedere zu aufwändig erscheint und er eine schnellere Option bevorzugt, sich stattdessen an ihm vorgegebenen Normen orientieren?
Nachfolgend werde ich erläutern, weshalb es aus meiner Sicht keine weiteren Stufen der Nachhaltigkeit braucht – vorausgesetzt, der Begriff Nachhaltigkeit wird im Vornhinein in einem umfassenden Sinne verstanden. Das Gleiche gilt übrigens auch für den Begriff der Ethik, welcher im Verlauf der vergangenen Jahrzehnte eine ähnliche Entwicklung genommen hat und für den es – zumindest begründungstheoretisch - ebenfalls keiner Version 5.0 mehr bedarf.
Aus der oben beschriebenen Genese des unternehmerischen Nachhaltigkeitsbegriffs lassen sich zumindest zwei Erkenntnisse gewinnen: Der Begriff ist einerseits bislang relativ ungenau definiert und erfährt andererseits heutzutage eine gewisse Dynamisierung und Ausweitung. Der erste Aspekt, die Ungenauigkeit des Ausdruckes, führt zu seiner allgegenwärtigen Überinanspruchnahme, der zweite Aspekt lässt sich hingegen auf ein mittlerweile erweitertes Ethikverständnis sowie höhere Ansprüche der Stakeholder zurückführen. Um diesen Zusammenhang zu verdeutlichen, möchte ich zunächst die Definition des Begriffs und seine Entwicklung etwas näher betrachten.
Auch wenn der Begriff Nachhaltigkeit zunächst einmal den Eindruck erweckt, als bezeichne er einen statischen Zustand, den man irgendwann einmal erreichen kann, und dieser dann „nur“ noch aufrecht erhalten werden müsse, kann dies alleine aus sprachlogischen Gründen nicht zutreffen. Denn falls dem so wäre, könnte das vorher stattfindende Bemühen zum Erreichen dieses Zustands demnach noch gar nicht als ‚nachhaltig’ bezeichnet werden, sondern frühestenfalls das Bestreben, den irgendwann erreichten Status quo der Nachhaltigkeit aufrecht zu erhalten. Armin Grunwald weist in seinem Buch „Nachhaltigkeit verstehen“ (2016) zurecht darauf hin, dass der dynamische Ausdruck „nachhaltige Entwicklung“ deshalb wohl zutreffender sei. 
Die inflationäre Verwendung des Begriffs ist, wie wir ja schon feststellten, seiner Unbestimmtheit geschuldet – was genau bezeichnet das Wort Nachhaltigkeit denn faktisch? Ist es überhaupt sinnvoll, dieses Wort alleinstehend und als Substantiv zu verwenden? Wo findet sich so etwas wie Nachhaltigkeit in concreto? Wenn wir von nachhaltigem Wirtschaften oder von nachhaltigen Lebensstilen sprechen, dann wird in solchen Fällen ‚nachhaltig’ als Attribut verwendet und meint, dass sich diese Art zu wirtschaften oder zu leben an nachhaltigen Kriterien ausrichtet. Doch was ist unter nachhaltigen Kriterien zu verstehen? Irgendwie scheint es bei dieser Wortbedeutung wohl um etwas zeitlich später Liegendes und gleichzeitig relativ Stabiles und somit Beständiges zu gehen. Ist also etwas, das als nachhaltig bezeichnet wird und somit auf lange Zeit erhalten bleibt, per se gut? Wenn demnach eine relativ hohe Beständigkeit das entscheidende Kriterium zur Bestimmung des Nachhaltigkeits-Begriffs wäre, dann könnte man mit Fug und Recht auch unseren atomaren Restmüll als nachhaltig bezeichnen! Das kann damit jedoch vermutlich nicht gemeint sein, denn die von radioaktivem Abfall ausgehende Strahlung stellt eine erhebliche Bedrohung unseres Lebens dar. Diese Art der Nachhaltigkeit hat offensichtlich einen anderen Charakter als den, der mit diesem Wort üblicher Weise intendiert wird. Versuchen wir es deshalb einmal mit dessen Gegenteil, nämlich dass es sich dabei am ehesten um etwas handeln muss, was uns zwar einerseits möglichst lange erhalten bleibt, aber gleichzeitig unserem Leben nicht schädlich, sondern vielmehr diesem sogar dienlich ist. 
Damit können wir - unter Einbeziehung des weiter oben bereits erwähnten dynamischen Aspektes - Nachhaltigkeit als ein Bestreben zum Erreichen von Zuständen beschreiben, die ein auf Dauer angelegtes Potenzial zur bestmöglichen Förderung unseres Lebens aufweisen. 
Mit diesem ersten wichtigen Schritt haben wir zwar den Begriff der Nachhaltigkeit schon etwas genauer bestimmt, aber um als Leitlinie für ein Nachhaltigkeitsmanagement tauglich zu sein, bedarf er zumindest noch einer Ergänzung hinsichtlich dessen, was unter Leben zu verstehen ist. Dazu möchte ich diesen Ausdruck mit Hilfe der Ethik etwas näher bestimmen und auch selbige vorab definieren. Ethik wird im Folgenden ganz allgemein als die normative Basis unseres Verhaltens unserer Mitwelt gegenüber und damit auch der Nachhaltigkeit bestimmt. An dieser Stelle soll es dabei aber weder darum gehen, die Geschichte der Ethik in ihrem Verlauf der vergangenen 2500 Jahre darzustellen, noch um eine Zusammenfassung der akademischen Diskussionen der Neuzeit zu liefern. Vielmehr geht es mir um jene Positionen wichtiger Moralphilosophen, die in der Lage sind, einen substantiellen und vor allem auch für Nicht-Philosophen nachvollziehbaren Beitrag zum Thema Nachhaltigkeit und in der Folge auch des Nachhaltigkeitsmanagements zu leisten.
Beginnen wir mit Immanuel Kant und erinnern uns sogleich an seine Aufforderung in der Schrift Was ist Aufklärung ([1784] 1999; S. 20): „Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!...“. Der Grund, weshalb ich hier den Wahlspruch der Aufklärung verwende, ist darin zu suchen, dass ich in unserer Gesellschaft (und in Unternehmen) oftmals das gleiche Problem beobachte, das auch Kant im Blick hatte: „Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen“ (ebd., S. 20). Diese Analyse mag hart klingen, ist aber heute ebenso aktuell wie zu Kants Zeiten und soll uns vor allem dazu ermutigen, sich nicht von fremden Autoritäten und Meinungen abhängig zu machen, sondern selbst zu entscheiden, was wir für richtig und falsch halten.
Um solcherart Entscheidungen besser treffen zu können, liefert uns Kant dazu gleich noch das passende Werkzeug, gewissermaßen eine Art Bedienungsanleitung für die moralische Abteilung unseres Verstandes: den ‚Kategorischen Imperativ’. Diesen gibt es in mehreren Formulierungen, eine davon lautet: „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, daß sie ein allgemeines Gesetz werde“ ([1786] 2012; S. 51). Auch wenn sich Kant nicht zum Thema Nachhaltigkeit geäußert hat und sein Kategorischer Imperativ alles andere ist, als eine konkrete Verhaltensregel, so mag uns dieser jedoch dabei helfen festzustellen, ob wir mit der oben aufgestellten Definition moralisch gesehen auf dem richtigen Weg sind oder nicht. Machen wir also den Test und fragen uns:
Können wir (ein Gesetz) wollen, Zustände anzustreben, die ein auf Dauer angelegtes Potenzial enthalten, unser Leben auf bestmögliche Weise zu fördern?
Die Antwort auf diese Frage wird wohl bei den meisten Menschen ein ganz klares „Ja“ sein. Dies natürlich nur unter der Maßgabe, in einem weiteren Schritt noch zu klären, was mit dem Ausdruck ‚auf bestmögliche Weise’ gemeint ist. Allerdings gelangen wir mit der Beantwortung dieser Frage bereits von einem rein normativen Prinzip zu seiner praktischen Konkretisierung, was aber an dieser Stelle zu weit führen würde und zum Beispiel einen wichtigen Teil meiner Arbeit und von green ethics ausmacht.
Wichtig erscheint mir jedoch an dieser Stelle, nicht bei Kant stehen zu bleiben, denn sein Ansatz ist - zumindest im Hinblick auf den Anwendungs-bereich seiner Ethik – ergänzungsbedürftig. Kant bezieht sich mit seinem Kategorischen Imperativ nämlich ausschließlich auf den Menschen als Vernunftwesen, und lässt damit alle anderen Lebensformen sowie Menschen, die noch nicht (Embryonen, Babys) oder nicht mehr (Hirngeschädigte, Demente, Alzheimerpatienten) über ein entsprechendes Vernunftvermögen verfügen, ethisch mehr oder weniger außen vor. Eine solche Sichtweise ist jedoch längst nicht mehr zeitgemäß, denn auch die Ethik hat sich, wie schon erwähnt, weiterentwickelt und bezieht in den Kreis moralischer Adressaten in zunehmenden Maße auch Tiere und Pflanzen mit ihrem Anspruch auf ein Leben und seinen Entfaltungsmöglichkeiten ein (vgl. dazu Gorke, 2010; Kallhoff, 2002; Sezgin, 2015; Schweitzer, 2007, 2003; Singer, 2013, 2015). Damit sollte klar geworden sein, dass anspruchsvolle Ethikansätze inzwischen nicht nur die Bedürfnisse des Menschen im Blick haben (Anthropozentrismus), sondern die aller anderen Lebensformen (Biozentrismus) und sogar der unbelebten Natur ein grundsätzliches Recht auf (relative) Unversehrtheit zusprechen (Physiozentrismus, Holismus). Mit dem Holismus hat die Ethik somit hinsichtlich ihres Anwendungsbereichs ihre maximale Entfaltungsmöglichkeit erreicht und kann deshalb auch insofern nicht mehr erweitert werden. Wie sich die moralischen Ansprüche von nicht-menschlichen Lebewesen oder sogar von rein materiellen Existenzformen sinnvoller Weise praktisch realisieren lassen, ist jedoch eine Frage, welche die Ethiker und Philosophen noch einige Zeit beschäftigen dürfte.
Mit Blick auf die Ausgangsfrage, ob wir etwa einer Ethik 5.0 bedürfen, kann somit festgestellt werden, dass diese wie schon erwähnt nicht nur keiner Erweiterung mehr bedarf, sondern mit ihrer Ausdehnung auf alle Lebensformen ihr Maximum ohnehin bereits erreicht hat. Sie ließe sich zwar aufgrund ihrer Entwicklung vom Einschluss fast aller Menschen (außer Nicht-Römern, Sklaven, Frauen je nach Kultur und Zeitalter), bis hin zu allen Menschen, über alle Tiere bis hin zu allen Lebewesen und schließlich allem Existierenden mit gutem Recht als Version 5.0 bezeichnen, aber ebenso gut können wir hier auf die Angabe irgendwelcher numerischer Bezeichnungen verzichten.
Dies gilt gleichermaßen für den Begriff der Nachhaltigkeit. Diesen haben wir zunächst zwar allgemein, aber vollumfänglich definiert. Mit der Hinzunahme der Ethik haben wir einerseits seine normative Basis bestimmt und gleich-zeitig über den Anwendungsbereich der Ethik auch den Aktionsradius der Nachhaltigkeit selber festgelegt. Ebenso wie bei der Ethik ließe sich auch diese Variante mit „5.0“ bezeichnen. Wir können aber aus den gleichen Gründen problemlos von der Verwendung einer Versions-Nummer absehen. Als abschließende und gleichzeitig vollständige Definition des Begriffs Nachhaltigkeit schlage ich deshalb folgende Version ohne numerischen Zusatz vor:
Nachhaltigkeit ist ein Bestreben zum Erreichen von Zuständen, die ein auf Dauer angelegtes Potenzial zur bestmöglichen Förderung allen Lebens aufweisen.
Diese Bestimmung mag vielleicht die meisten von uns zufrieden stellen, aber womöglich wird sich der eine oder andere berechtigter Weise fragen, wie sich solch ein Prinzip in die Praxis umsetzen lässt. Denn wenn es darum geht, das Leben aller Lebensformen bestmöglich zu fördern, wie können wir uns dann überhaupt noch ernähren, da wir dazu ja auf den Verzehr von Pflanzen und Tieren notwendig angewiesen sind?
Eine befriedigende Antwort auf diese Frage kann uns Albert Schweitzer geben, der dazu sagt: „Wo ich irgendwelches Leben schädige, muß ich mir darüber klar sein, ob es notwendig ist. Über das Unvermeidliche darf ich in nichts hinausgehen, auch nicht in scheinbar Unbedeutendem“ (2007, S. 317). Anderes Leben aufgrund unseres eigenen Lebenserhalts zu schädigen, ist ganz besonders im Hinblick auf unsere Ernährung unumgänglich. Sowohl die Überlegung, in welchem Maße wir das überhaupt tun dürfen, als auch die Frage, ob dies in bestimmten Situationen vermeidbar ist oder nicht, ist dann eine ganz andere. Darüber hinaus ergeben sich durch die Realisierung unseres Lebens und der damit verbundene Lebensweise inklusive unseres Wirtschaftens zwangsläufig Interessenkonflikte - sowohl mit anderen Menschen, als auch mit anderen Lebensformen. Allgemein gilt, diese einerseits so gering wie möglich ausfallen zu lassen und andererseits, so oft wie es uns auch nur irgend möglich ist, lebensförderliche Maßnahmen zu präferieren. Das bedeutet für den Unternehmensalltag, Management-Entscheidungen nicht nur an den klassischen Nachhaltigkeitskriterien Effizienz, Konsistenz und Suffizienz zu orientieren. Vielmehr geht es dabei auch darum, sorgfältig zu prüfen, welche Folgen dieses Handeln für Mensch, Natur sowie das Unternehmen selbst hat und inwieweit diese ethisch zu rechtfertigen sind.
Die Antwort auf die eingangs gestellte Frage, ob wir ein Nachhaltigkeitskonzept 5.0 brauchen, lautet daher: Wir benötigen keine immer neuen Versionen eines bislang unzureichenden Konzepts, sondern wir brauchen vielmehr ein ganzheitliches Nachhaltigkeitsmanagement, 
das auf den Erhalt und die Beförderung des Lebens in seiner Vielfalt ausgerichtet ist.
Dies ist ein immer fortwährender Prozess, den jeder vernünftige Mensch und jedes verantwortungsbewusste Unternehmen zu leisten hat. Dabei geht es um ein Abwägen von richtig und falsch und ein permanentes Ringen um die Angemessenheit nachhaltiger Entscheidungen. Zur Bewältigung dieser Aufgabe stehe ich Ihnen mit meinem greenethics-Konzept gerne zur Seite!
Die Referenzpunkte
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